Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungs beurteilung

Planen, durchführen und dokumentieren durch Experten

Gefährdungen ermitteln und beurteilen

Unternehmen sind verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung in ihrem Unternehmen durchzuführen. Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch:

  • die Gestaltung und die Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes,
  • physikalische, chemische und biologische Einwirkungen,
  • die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit,
  • die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken,
  • unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten,
  • psychische Belastungen bei der Arbeit (seit September 2013).

Unsere Fachkräfte für Arbeitssicherheit führen bei Ihnen die Gefährdungsbeurteilung kompetent und zügig durch. Dabei berücksichtigen wir alle relevanten rechtlichen und berufsgenossenschaftlichen Forderungen. Zu unseren Angeboten zählen u.a.:

  • vorhandene Unterlagen sichten
  • Festlegung der zu beurteilenden Arbeitsbereiche und Tätigkeiten unterstützen (Zusammenfassen, wenn sinnvoll möglich)
  • Betriebsbegehung
  • Gefährdungen ermitteln und beurteilen
  • erforderliche Maßnahmen nach dem STOP-Prinzip vorschlagen, bestehende Arbeitsschutzmaßnahmen auf Wirksamkeit beurteilen
  • Dokumentation unterstützen

Auch erforderliche Unterweisungen und Schulungen können wir für Sie durchführen.

Wenn Sie die Gefährdungsbeurteilung lieber selbst durchführen wollen, sind unsere Softwarelösungen zur rechtssicheren Organisation des Arbeitsschutzes hilfreiche Werkzeuge für Ihre Arbeit.

Bei der Ermittlung und Beurteilung von Psychischen Belastungen am Arbeitsplatz unterstützen wir Sie mit Hilfe der Methode von Moderierten Analyse-Workshops.

Gefährdungsbeurteilung
Die Gefährdungsbeurteilung ist eine Grundpflicht des Arbeitgebers nach Arbeitsschutzgesetz (§ 5 Beurteilung der Arbeitsbedingungen). Sie muss nach Art der Tätigkeit vorgenommen werden und es müssen die erforderlichen Maßnahmen abgeleitet werden, die für den Arbeitsschutz erforderlich sind.

Das Arbeitsschutzgesetz enthält keine konkreten Forderungen zur Vorgehensweise bei der Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Dem Arbeitgeber werden bewusst Freiräume offen gehalten, damit Umfang und Inhalt der Gefährdungsbeurteilungen den jeweiligen betrieblichen Bedingungen bzw. Erfordernissen entsprechend festgelegt werden können.

Eine Gefährdungsbeurteilung wird u.a. auch in der Betriebssicherheitsverordnung (§ 3 – Schwerpunkt Arbeitsmittel), in der Gefahrstoffverordnung (§ 6 – Schwerpunkt Tätigkeiten mit Gefahrstoffen) und in der Arbeitsstättenverordnung gefordert (§ 3 – Schwerpunkt Beschaffenheit und Betrieb der Arbeitsstätte).

Unser Fachartikel zum Thema „Gefährdungen und Schutzmaßnahmen: Von Prämien für PSA profitieren“ wurde auf MaschinenMarkt veröffentlicht.

Unsere Kunden / Ihre Ansprechpartner

  • Dr. Josef Sauer
  • Goran Kukolj
  • Jürgen Knopp
  • Manfred Szabo

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