Zertifizierung in Corona-Zeiten: Remote-Audits und Fristen

Schild mit der Aufschrift No Entery für das Thema Corona

Es ist Zertifizierung und keiner geht hin!

So oder so ähnlich könnte es in der jetzigen Situation lauten. Viele wollen die Kontakte im Unternehmen auf ein Minimum beschränken. Darunter fallen auch die Kontakte mit dem Zertifizierer während des Zertifizierungsaudits, zumal die Auditoren doch viel herumkommen und eine Ansteckung mit dem Virus nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkks), weist darauf hin, dass eine Verschiebung des Zertifizierungstermins um sechs Monate möglich ist und bei Einsatz von Remote-Techniken ggf. noch länger ausgeweitet werden kann. Diese Verschiebung trifft auf die Zertifizierungen der Managementsysteme nach ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001. Bei Managementsystemen nach EMAS und IATF 16949 sowie Energieaudits nach EN 16247 allerdings gibt es unterschiedliche Regelungen. 

Welche Regelungen hier getroffen wurden, lesen Sie in unserem ausführlichen QZ-Artikel.

Um auf der sicheren Seite zu sein und keinen Termin zu verpassen, empfiehlt es sich, sich mit seinem Zertifizierer abzusprechen, um zu erfahren,

  • welche Fristverlängerungen möglich sind,
  • welche Themen als Remote-Audit durchgeführt werden können und welche vor Ort auditiert werden müssen sowie
  • welche technische Ausrüstung für ein Remote-Audit erforderlich ist.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Vorbereitung zur Zertifizierung und führen interne Remote-Audits zu den Themen Qualität, Umwelt, Energie und Arbeitsschutz durch. 

Sprechen Sie uns an, damit Sie gut durch die Zertifizierung kommen. Sie erreichen uns unter info@qumsult.de

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